Die Räume,

 

die von der Halle abgehen

 

Wenn man Echo-Hall betritt steht man in einer großen Halle. Es ist nicht der anheimelndste Ort im Haus, aber ein sehr zentraler. Von hier aus kommt man über einen kurzen Flur zu Esszuimmer und Salon auf der einen Seite und direkt zur Haustür, zur Bibliothek und zum Arbeitszimmer. Weiter hinten führt eine große Treppe in den ersten Stock.

 

Zögernd trat Joana in eine düstere Halle. Schwere Holztruhen standen unter dunklen Wandteppichen und große, altersdunkle Bilder hingen dazwischen. Wo die Wände noch etwas Platz boten, ragten riesige Türen aus dunklem Holz auf. An der Rückwand führte eine breite Treppe nach oben.

Dies ist das Treppenhaus in der Villa Hügel, der prächtigen Villa die sich ein Stahlbaron in Essen bauen ließ. So in etwa, nur vielleicht nicht ganz so groß habe ich mir die Halle Echo-Hall vorgestellt. Außerdem fehlen die Bilder.

 

Im Arbeitszimmer und auch im Treppenhaus hängen Bilder von den Vorfahren von Sir Albert. Eines dieser Portraits hängt auch im Arbeitszimmer.

 

In der Bibliothek hängt ein Bild von einem Segelschiff im Sturm. Es wird noch wichtig werden im Buch.

Auch von der Bibliothek hatte ich bestimmte Vorstellungen und zufällig kommt wieder die Villa Hügel dieser Idee recht nahe.

 

So sieht es in der Villa der Krupps aus: Viel dunkles Holz und jede Menge geordneter Buchrücken. Hier sind die Bücher, anders als auf Echo-Hall, zusätzlich von Glastüren geschützt.